
Forschung, die über Jahre entsteht, findet manchmal ihren Platz in einem der renommiertesten Journals der Welt. Für uns ist die Veröffentlichung in Nature Genetics ein besonderer Moment.
Die Arbeit trägt den Titel „Genetic variation at transcription factor binding sites largely explains phenotypic heritability in maize" und beschreibt einen neuartigen Ansatz zur Identifizierung funktioneller Genregulationsvariationen auf Populationsebene. Die Methode zeigt, wie cis-regulatorische Variationen zur Variation von Merkmalen beitragen, und liefert neue Erkenntnisse über die genetischen Mechanismen, die den Phänotyp prägen.
Warum ist das für ein KI-Beratungsunternehmen relevant? Weil diese Forschung exemplarisch zeigt, wie datengetriebene Ansätze und maschinelles Lernen in den Lebenswissenschaften Erkenntnisse ermöglichen, die mit klassischen Methoden nicht erreichbar wären. Für uns bei Perelyn steht diese Art der Grundlagenforschung in direktem Zusammenhang mit unserer täglichen Arbeit: komplexe Daten so zu strukturieren und zu analysieren, dass daraus Wissen entsteht.
Michael Banf, unser Chief AI Scientist, hat zu dieser Arbeit beigetragen. Sein akademischer Hintergrund in den Computational Life Sciences fließt direkt in die Methoden ein, die wir bei Perelyn für unsere Kunden einsetzen.
Die vollständige Publikation ist über Nature Genetics zugänglich.
News

Die Beiträge des Workshops „AI in Production" auf der KI2025 sind als Sammelband veröffentlicht worden. Darunter ein Paper unseres Teams zum Einsatz des Model Context Protocol (MCP) in industriellen Produktionsumgebungen.
News

Dominik Filipiak und Michael Banf sind Co-Autoren eines Community Papers zur Topological Deep Learning Challenge 2025, veröffentlicht in den Proceedings of Machine Learning Research. Ihr Beitrag fließt ein in TopoBench, eine offene Benchmarking-Bibliothek für die Forschungscommunity.